Arbeiten aus dem Skriptorium unseres Skriptors des Rannulf von Barzan

Als Buchillustration (von lateinisch illustratio, zu lateinisch illustrare, erleuchten, erhellen) bezeichnet man eine spezielle Form der Illustration (bildliche Erläuterung/Hervorhebung), in der Bilderfolgen der Ergänzung und der Erhellung eines Buchtextes dienen. Wenn sich die Illustration allgemein über ihre Beziehung zu einer Textvorlage definiert, dann tut es die Buchillustration sowohl über ihren direkten Textbezug als auch über ihr konkretes Eingebundensein in die Buchform. Zwar ist die Buchillustration an das Buchformat gebunden, und auch die Abfolge der Seiten ist festgelegt, es ist jedoch offen, ob – je nach dem Stand der Technik und der künstlerischen Intention – die Abbildungen getrennt vom Text stehen, in diesen integriert sind oder sich auf einer eigenen Seite befinden, die der gemeinten Textstelle nicht immer gegenüberliegen muss. Illustration wirkt dreifach: als Schmuck, als Erläuterung und als Deutung. Buchillustration bezeichnet die drucktechnisch durchgeführte Bebilderung und grenzt sich dadurch von der mittelalterlichen Buchmalerei ab, die stets nur in einer einzigen Handschrift zu finden ist. Aus diesem Grund ist die Geschichte der Buchillustration mit der Entwicklung des Buchdrucks und dem Fortschritt auf dem Gebiet der druckgrafischen Bildreproduktion direkt verknüpft. (Quelle WIKIPEDIA)



Ein Gedicht von Heinz Erhard verfasst unserem Skriptors Rannulf von Barzan. Philosophie über den Sinn eines Textes sowie Gedanken eines Skriptors über ein Gedicht zu verfassen.


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